Im Monat 1 Corona

Im Monat 1 Corona

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„An Tagen wie diesen,“… wir kennen es bestimmt alle, das klingt heute wie aus einer anderen Welt. Corona hält uns im Würgegriff.
Da müssen wir raus, um wieder was zu leisten, um in den eigenen Augen was wert zu sein, damit wir uns ein Stück der alten, über Jahrhunderte lang erkämpften Würde, Rechte und Freiheit zurück-holen.
Einst galt es die vorrangige Sicherung der Gesundheit für uns alle, als zeitweilig hinnehmbares, schwerwiegend aber vorübergehend tragbares Diktat auszuhalten. Als verschleppter Dauerzustand verheerend. Der Pandemie geschuldet, ertragen wir Leid und bangen ums Leben unserer Nächsten: Kinder, Eltern, Geschwister, Anverwandte und Freunde. Nie war es uns vielleicht so bewusst, was uns Familie, Verwandtschaft, Gemeinsamkeit im Geist und in der Seele bedeutet. Corona ist eine Zäsur, die vieles gerade rückt von dem was im Zwischenmenschlichen, angesichts eines von Hektik und Hetze dominierten Alltags erblasste, aber Corona hat auch vieles, aus wirtschaftlichem Blickpunkt, ins fast nicht mehr Wiederherstellbare verrückt.
Wenn einst bei Schillers Tell„Der Starke ist am mächtigsten allein“ galt, sind die Rollen wegen Corona über Nacht, wie im Staatsstreich gekapert und getauscht worden. Die Obrigkeit hat ihre Macht und Stärke in Anspruch genommen und quasi alle Räder zum Stillstand gebracht. Zu dem Zwecke und und zu dem Zeitpunkt war es lokal und Stellenweise richtig und nötig, doch nichts ist Alternativlos. Wer Angst vor Verantwortung hat kann es damit auch übertreiben. Ein “neues Mittelalter” sollten wir versuchen zu beenden. Wegrennen, sich verschanzen, sich einzubuddeln, mag animalisch-instinktiv gesehen funktionieren, in einer so komplex vernetzten und abhängigen Welt an dessen Fragilität wir selbst schuld sind, ist es vielleicht antiquiert und nur vorübergehend propagandistisch anwendbar. Ich frage mich auch: Was nutzt uns Technologie wenn wir sie dann, wenn nötigst gar nicht zur Geltung kommen lassen.Warum zählen wir überhaupt, wo doch jeder weiß es sind nur die wenigen oder schlimmsten welche den Stempel der Erkenntnis erhielten. Was ist mit der Dunkelziffer?

Was ist mit der Unklarheit und möglichen Frage eines Jeden: Bin ich infektiös, hab ich Corona schon gehabt und es unbemerkt überlebt? Wo, bei wem lauert die unbewusste unbekannte Gefahr?
Ist es nicht etwas makaber-komisch: wenn es um Steuern oder Wahlzettel geht, da weiß jede Partei-Klitsche wo einer wohnt und was er so macht. Wenn es um Betten-Überfüllungs-Angst und der Angst zur Verantwortung gezogen oder ausgewechselt zu werden, kann ein ganzes Volk weg-gesperrt werden, anstatt alle der Reihe nach einzuladen, sich wann immer, wo immer bei jedem Vorhaben eigenverantwortlich, verpflichtend testen zu lassen. Denn gilt es das Virus zu stoppen, so sollte man erst wissen wo überall es aufkreuzt und sich aufhalten tut. Anstatt allen Menschen zu verbieten Ihrer Pflicht nachzukommen, Mitmenschen zu treffen kann doch ein jeder, vor jeder Gelegenheit, sich testen lassen, bei Negativbefund, seinen Job, seine Anliegen, sein Vergnügen oder Wünsche nach Menschlicher nähe erfüllen oder weiterhin wegbleiben. Wir sind so verantwortungsvoll das ein jeder weiß was zu tun oder zu lassen ist. Da brauchen wir keine Knute die neben dem Corona-Leid auch noch mit Dauerverboten und Gängelungen “einprügelt” anstatt uns allen zuzutrauen, nach allgemein gültigen Regelkataloge die schnell her müssen, das ein jeder es schafft bestens für sein kleinstes Umfeld, seine Familie, Firma, Kundschaft, Veranstaltung, umzusetzen und herauszuarbeiten was epidemisch relevant ist.

Besser trotz Übermacht vor Corona intensiv und verantwortungsvoll an Lösungen zu arbeiten, diese nachjustieren, lokal bedingt situativ anpassend, als ein Volk in Ohnmacht zum Dauerstillstand verdonnert wissend und so dem nächsten Elend Einzug gewährend.
Ohne Zweifel, Virologen, Ärzte, Personal, alle jetzigen “Helden”, sie tun wie immer hervorragend gute Jobs, doch das Leben spielt nicht ewig am Friedhofsrand.
Wie wir wissen„Verbunden sind auch die Schwachen mächtig.“ sagte doch der vorsichtige Stauffacher, in Schillers Tell, sind nun die Schwachen im casus Corona, die vielen unzähligen Unternehmer Querbeet, von Großfirma bis KMUs, bis zu den vielen Einzel-Kämpfern die alle aus Verantwortung, aus Pflichtbewusstsein und aus Bestandssorgen um das Überleben der Betriebe, mit allen Mitteln inklusive denen des Verzichts kämpfen.
Wir, all diese, haben eine Aufgabe in unserem Schaffen gesehen welche der Gesamtgesellschaft diente, wir haben einst gegründet, haben performt, haben verändert und überlebt, um unserer Mission, vieles besser zu machen, vieles umgestaltend zum nachhaltigeren Wirtschaften hin zu bewegen, vieles anders zu machen Folge zu leisten. Wir, (manche von uns )sind klein, doch wir wissen es geht vieles anders und dadurch auch vieles besser. Wir können und müssen aus der Lethargie raus. Auch wenn wir wegen Corona mit Versprechen “belabert, eingelullt, vertröstet”, von Banken und Heilversprechern letztlich allein gelassen wurden, kämpfen wir weiter, denn wir wissen die wahre Macht steht hinter uns, die treue Kundschaft die ehrliche Leistung schätzt. Wir helfen uns selbst und sind dem Streben nach unseren Zielen zu jeder Zeit verpflichtet und wir finden Wege wie es geht unsere Nachbarschaft, unsere Gesellschaft wieder dem Leben, dem Alltag und einer neuen Normalität die aus allen Gesichtspunkten ertragbar ist zurückzuführen.
Es geht um Perspektiven
Es mag wahr sein:
Leibliche Gesundheit ist wichtig, ist aber nicht alles.
Arbeit ist wichtig und mindest- genau so wertig, denn Beschäftigung ist für mich Erfüllung, sichert das Wohlsein, gibt allen Halt und Perspektive, nährt die Hoffnung auf eine Besserung, wenn auch noch so fern und vage.
Um beides vereint und am Leben zu halten bricht für uns alle eine neue Zeitrechnung an.
Ich nenne den Monat 1 nach Corona „Gemeinsam“.
Damit der Monat 2 nicht „Einsam“ und der Monat 3, nicht „Einsammeln“ heißt müssen wir uns zum Öffnen entscheiden, Rezerven nehmen ab, das einsammeln von Insolvenzen geht los. Einem Fakt der vielleicht viel mehr Unheil als Corona anrichtet, gilt es mit Augenmaß, aber zügig auszulotend und zu entgegenzuhandeln.
Die Corona Fallzahlen sinken, das ist gut, doch wenn wir so weitermachen ist der ganze Coup vergebens gewesen, wenn gleichzeitig die Armutsfaktoren bei fast allen ansteigen.
„Hartzen,“ dieses Unwort, kann und darf nicht zur Regel werden.
Viel mehr an Freiheitsverlust steht auf dem Spiel, wenn alle am Tropfe von Vater-Staat hängen.
Handeln ist angesagt auch wenn wir Tag und Nacht, mit „Strahler, Kerze und Taschenlampe“, alles durchleuchten, wir müssen eiligst heraus finden wo, was , wie, geht. Wir müssen uns selber lokal, regional, Regeln Hilfsmittel zur Orientierung geben die ein Zurück auf Null verhindern und ein Anstieg von Corona blocken.
Es steht mehr auf dem Spiel als Corona. So schrecklich und Unheilbringend der Virus sein mag, es geht um die Tatsache in Würde zu entscheiden was wir an Freiheit abgeben wollen.
Wie Goethe schon damals es gewusst hat :
„Arm am Beutel, krank am Herzen
Schleppt’ ich meine langen Tage.
Armut ist die größte Plage“
So wollen wir alle solange es noch geht, gemeinsam ausloten wie wir den Status quo beenden und Corona unterdrückt lassen.
Damit der Riss durch die Gesellschaft, vor Tagen von kollektiver Coronaangst noch ausgeblendet, nicht noch krasser wird als das Leiden durch Corona. Wir müssen handeln auch damit keiner je wieder auf die Idee kommt uns mit der Knute zu sagen was wir zu tun und zu lassen oder sogar zu denken haben.
Corona ist nicht nur als Virus gefährlich, es weckt auch Begehrlichkeiten und Erkenntnisse was wir als Gesellschaft, in der Masse alles erdulden und gerade deshalb gilt es vereint und vehement Corona entgegenzutreten.

Es wartet auf uns eine ganz andere, neue Realität, auf die wir uns vorbereiten müssen. Arbeitsstätten, Handelsräume, öffentlich zugängliche Stätten, erfordern zusätzliche Sicherheit, mit Tags, und Nachts gut sichtbaren Kennzeichnungen um Orientierung, den nötigen Abstand und eine geordnete Kunden-, Massen- und Publikums-Führung zu gewähren. Wir werden unsere Gewohnheiten und stereotype Verhaltensweise ändern müssen.
Hektik und Eile fordern wegen den aufgezwungenen Regeln das Organisationsgenie in uns heraus. Es ist richtig und wichtig ermittelte Regeln zwecks Risikominderung zu befolgen.
Ein Jeder beleuchtet daher sein eigenes Umfeld und restrukturiert den Tagesablauf.
Gemeinsam müssen wir uns um Gesundheit und Sicherheit des Einzelnen als auch der Gesamtheit kümmern. Spätest nach dem Schock des „Lock-downs“, des erzwungenen Stillstandes der Wirtschaft wissen wir. Wir sitzen alle im selben Boot und nur gezieltes weiter rudern beschützt uns im Corona-Strudel vor dem Absinken.
Der Beginn der Arbeitsaufnahme, eine auch wenn Stufenweise Lockerung wird bestimmte Verfahren und Vorgehensweisen von uns fordern, an die wir, ständig und immer wieder, augenscheinlich erinnert werden müssen.
Die Art und Weise, wie wir unsere Kunden bedienen und wie wir in gemeinsamen Räumen funktionieren, wird sich ändern.
Läden, Dienstleistungsbetriebe, Einkaufszentren stehen vor der großen Herausforderung, sich an die stattfindenden Veränderungen anzupassen. Sie müssen die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gewährleisten. Es gilt einer mutmaßlichen Schädigung durch Corona-Übertragung von Mensch zu Mensch, wie auch von Flächen die berührt werden, entgegenzuwirken. Die Gewährleistung eines maximalen Schutzes an allen Stellen unserer wieder aufzunehmenden Aktivitäten hat Prioritätsrecht.
Intercontakt kann hierzu sofort und in mindest 3 wichtigen Fällen helfen:

  1. Faltleitkegel mit 2 Meter Abstand voneinander aufstellen.Faltleitkegel sichern in Abständen aufgestellt vor Kassen, zur Einordnung von Personen und zur richtigen Distanzierung von Personen einfach und flexibel je nach Anforderung den sich wechselnden Tagesablauf. Faltleitkegel sind Platzhalter die mit Licht und Leuchtkraft Aufmerksamkeit und zu mehr Ordnung in Systemen mit Menschenverkehr herbeiführen.Faltleitkegel sind unübersehbar bei Tag und bei Nacht. Faltleitkegel sind ….weiteres mehr gern auf Anfrage
  2. Mitarbeiter und auch Kunden mit unseren neuartigen am Gurte tragbaren Warnwesten ausstatten auf die der Aufdruck „Bitte 2 m Abstand „ oder „Abstand halten 2 m“ angebracht wird. Je mehr Mitarbeiter und Kunden damit rumlaufen je besser ist die Vergegenwärtigung der Corona-Gefahren
  3. CLEAN-Tabs zum regenerieren der Mehrweg,- oder Community-Masken z.B. aus Baumwolle und Mischtextilien, abwaschbaren Geweben.
    Clean-Tabs sind an jedem Kundenkontaktpunkt ein adäquates Mittel um Hilfe zur Selbsthilfe zu generieren.
    Alle erwähnten Waren sind ausreichend am Lager sofort verfügbar.
    Alle erwähnten Waren sind, oder können auf Wunsch auch steril behandelt geliefert werden.
    Unsere Erkenntnisse und Methoden sind in der Praxis bewährt und erprobt.
    Mit wenig Aufwand kann sowohl die Großvertriebsschiene als auch der Handwerker, der Friseurladen, der Kiosk, der Biergarten so seine Kunden kanalisieren, leiten, betreuen, ausstatten und bedienen ohne das die Risiken aufkommen, sich physisch zu nahe zu kommen.
    Das Zusatz-Plus: Unsere Artikel haben auch ein
    „Leben nach Corona“ denn sie sind erprobt-wirksame Pfeiler in der Mobilität, beim Rettungseinsatz, im Straßenverkehr.
    Die einzigartigen Details und Vorteile unserer Lösung schildern wir Ihnen gern auf Anfrage
    Gern stehen wir allen Gewerbetreibenden wie auch anderen Lösungs- Interessierten mit Rat und Tat zur Verfügung.

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